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Die CSU holt die Hälfte der Sitze

Union und SPD verlieren je ein Mandat, die Freien Wähler gewinnen eines. Die BIB ist erstmals im Gemeinderat vertreten Von Sandra Kraus

Jeweils ein Sitz weniger für CSU und SPD, ein Sitz mehr für die Freien Wähler und ein Sitz für die erstmals angetretene Bürger Interessenvertretung Bibertal (BIB): So lautet die Kurzfassung der Gemeinderatswahl Bibertal.

CSU-Ortsvorsitzender Michael Linder zieht ein positives Fazit: „Nach dem so nicht erwarteten klaren Wahlsieg unseres Bürgermeisterkandidaten Oliver Preußner freuen wir uns jetzt über die acht gewonnen Gemeinderatssitze.“ Das ist zwar einer weniger als bisher, doch die neun Sitze bei der Wahl 2008 seien dem Bürgermeister-Robert-Strobel-Bonus gezollt gewesen. Nichtsdestotrotz bedauert Linder, dass „die anderen acht Superkandidaten nach einem überaus engagierten Wahlkampf nicht zum Zug kamen“.

Eigentlich sehr zufrieden sind die Freien Wähler, sagt Andreas Schickling – auch wenn sie sich bei der Bürgermeisterwahl ein besseres Ergebnis und allgemein eine höhere Wahlbeteiligung als die knapp 63 Prozent gewünscht hätten. Sie haben einen Sitz dazu gewonnen, sodass die bisherigen Räte plus Bürgermeisterkandidatin Gabriele Holzgraefe am Ratstisch sitzen werden.

„Sehr enttäuschend, sowohl das SPD-Ergebnis als auch die niedrige Wahlbeteiligung.“ So kommentiert SPD-Vorsitzender Wolfgang Beyer den Wahlausgang. Die SPD verliert einen Sitz und ist mit künftig drei Sitzen nur noch die drittstärkste Fraktion. Beyer sucht nach Gründen: „Unsere Themen sind beim Wähler nicht angekommen, außerdem sind wir von den Jungwählern weit entfernt.“ Vielleicht sei aber in Bibertal das Parteidenken noch zu ausgeprägt, gewissermaßen ein „schwarzes Land“.

Alle drei Vorsitzenden sind sich einig, dass der Bürgermeister-Wahlkampf sehr fair geführt worden sei und sich immer auf sachlicher Ebene bewegt habe.

Bei der BIB freut man sich über das gewonnene Mandat. Fritz Deutschenbaur, der von 1984 bis 1996 schon Gemeinderat war, steckt mit seinem Team voller Tatendrang und meint: „Wenn wir mit der BIB nicht so spät dran gewesen wären, wäre vielleicht noch mehr drin gewesen.“

 

(Quelle: Günzburger Zeitung vom 18.03.2014)

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